Interne Fachpraxis

Zur internen Fachpraxis zählen überwiegend Hospitationen sowie eigene Behandlungen und Befunde. Ab dem 1. Semester können die Schüler bei Therapien der Lehrlogopäden oder anderer Schüler hospitieren. So lernen sie durch Anschauung Untersuchungs- und Therapiemethoden aller Störungsbilder kennen. Der Transfer von der Theorie in die Praxis wird somit von Anfang an gefördert.

 

Ab dem 2. Semester führen die Schüler eigene Therapien durch. Dabei bilden jeweils zwei Schüler ein Therapeutenpaar, das sich vom Befund bis zum Abschlussbericht alle anfallenden Aufgaben teilt. Gerade zu Beginn werden alle Stunden intensiv vor- und nachbesprochen, um das Hineinwachsen in die professionelle Rolle zu erleichtern. Die kontinuierliche Supervision der Fachpraxis leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag.

 

Ab Mitte des 3. Semesters absolvieren alle Schülerinnen ein hausinternes neurologisches Praktikum. Dieses Praktikum beinhaltet die Durchführung und Auswertung eines Befundes bei einem neurologischen Akutpatien- ten sowie die bis zur  Entlassung des Patienten täglich durchzuführende logopädische Behandlung.

 

Für die interne Ausbildung stehen fünf große Therapieräume zur Verfügung, die alle mit Einwegspiegel und modernen Übertragungsmöglichkeiten ausgestattet sind.

 

Impressionen aus der praktischen Ausbildung